Lutzelbourg Seite 1 – Burgen & Schlösser.

Burgen – Lutzelbourg Seite 1



Lützelburg (Lutzelbourg) / Lutzelbourg - Lothringen 
Geschichte:

Im 12.Jh. wurde die Burg erbaut. Die Burg war an mehrere Familien verlehnt.

1525 wurde die Burg zerstört

Inmitten der Lützelburg oberhalb des gleichnamigen Ortes steht ein Fünfeckturm, dessen Existenz viele Fragen aufwirft: mehr dazu. Einen Aufmassplan mit Beschreibung von Rüdiger Bernges aus seiner Bergfrieddatenbank erhalten Sie beim Klicken auf >>hier<<

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Kamin zum Kosmos: Das Plateau der Lützelburg

Inmitten der Lützelburg oberhalb des gleichnamigen Ortes steht ein Fünfeckturm, dessen Existenz viele Fragen aufwirft:

Der pentagonale Turm des Comptes Pierre von Lutzelbourg
Immer wieder ziehen sich unsere Blicke auf jenes fünfte, sinnlos erscheinende Turmeck. Hat hier jemand Astronomie, Astrologie oder sonstige Forschung betrieben?

Heute, 800 Jahre danach, ist eine immer noch fast greifbare Wirkung des Turmes vorhanden: Der Energiesog vom Kosmos zum Plateau!

Historisch gesichert ist, dass man auf dieser Burg bereits im 12. Jahrhundert besondere Dinge wusste, die im Dunkel der Vergangenheit bleiben. Was wir aber heute noch greifen können ist jener "Tour pentagonale" und die verwachsenen Bäume als Zeugen einer außergewöhnlichen kosmischen Kraft, die jeder spüren kann, der dies zulässt.

Der "Tour Pentagonale" mit seinem nach Südosten gerichteten fünften Eck ist 15 Meter hoch. Die Seitenlängen betragen ca. 9m, 7m und 6,50m. Die Mauern sind 2,10m bis 5,75m dick. Der Eingang liegt in 8m Höhe und war über einen Holzbalkon vom Wohngebäude aus zu erreichen. Das unterste Stockwerk ist tür- und fensterlos und nur vom 1. Stock aus zu erreichen. Das 2. Stockwerk besitzt ein sehr schmales Fenster, das sich nach innen extrem verbreitert. Ebenso das 3. Stockwerk. Dort gibt es nur noch einen Abort. Die Abortgrube unterhalb ist heute noch schön mit behauenen Steinen eingerahmt!

Die Innenmaße der Zimmer betragen etwa 4,50m mal 4,00m. Mit Sicherheit war oben auf dem Turm eine begehbare Plattform.

Die Frage ist, was hat sich hier Comte Pierre, der Mann der in die Legende eingegangenen ist, mit diesem Bauwerk gegönnt? Warum sind die zwei Zimmer so klein? Wieso ist das Dreieck zum 5. Eck hin ohne Zugang, Fenster oder Tür angelegt? Warum zeigt die Spitze nach Südosten?

Niemals baut man einen solchen aufwendigen Turm "einfach so"!
Wie die Physik heute weiß, sind Informationen Schwingungsmuster, "Zeichen".
Nach dem gängigen Modell braucht es zur Informationsübertragung einen Sender, einen Empfänger, einen Energiekanal in welchem die Energie von a nach b fließt und die Codierung, die Schwingungsmuster, die Zeichen. Ohne Energie gibt es keine Informationsübertragung. Auch können Zeichen Energien abschwächen oder verstärken. Dies wiederum lässt sich leicht z. B. mit kinesiologischen Tests nachvollziehen. Ist der Turm als Ganzes ein solches Zeichen?

Alle diese Fragen wird insbesondere derjenige nicht beiseite schieben, der einmal das Castel del Monde in Süditalien intensiv erlebt hat. Was der große Frederico, der Enkel Barbarossas und Sohn Kaiser Heinrich VI mit diesem Bauwerk erschaffen hat, kann bis zum heutigen Tag kein Wissenschaftler entschlüsseln.

Übrigens sind die beiden Fenster des Fünfeckturmes nach dem gleichen Prinzip der Sonneneinstrahlung geschaffen wie die Fenster im Castel del Monde. Und die Bauzeit ist etwa die gleiche.

Pierre von Lützelstein wusste vielleicht, wie Kaiser Friedrich II, der von Pabst Gregor als leibhaftiger Antichrist, Ketzer und Freigeist verdammt wurde, weitaus mehr, als man zu ihren und zu unseren Zeiten wusste und weiß.

Die Bäume um den pentagonalen Turm sind einer außergewöhnlich hohen Energie ausgesetzt. Gerade die Buchen verwinden sich zusätzlich zu den abnorm häufigen Verzwieselungen.
Jene Energie ergreift uns insbesondere in der Nähe des Fünfeckturmes. Es kribbelt und krabbelt in unseren Körpern und wir können es den Buchen nachfühlen, dass es ihnen auf die Dauer sicherlich unangenehm wurde!

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Anfahrt:
Von Saverne (Elsass) über die D132 in Richtung Lutzelbourg. Die Lutzelbourg ist im gleichnamigen Dorf (im Zorntal unweit Phalsbourg) bereits ausgeschildert. In Lutzelbourg den Beschilderung zur Burg folgen. Eine Strasse führt bis direkt vor die Burg.

Parkplätze:
Kostenlose Parkplätze vor der Burg.

jederzeit frei zugänglich
keine Gastronomie
Übernachtung auf der Burg nicht möglich
Auffällig sind die drei Bergfriede der Burg, von denen 2 noch erhalten sind.
Fritz Bouchholtz - Burgen und Schlösser im Elsass. Frankfurt, 1962.

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