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Inmitten der Lützelburg oberhalb des gleichnamigen
Ortes steht ein Fünfeckturm, dessen Existenz viele Fragen aufwirft:
Der pentagonale Turm des Comptes Pierre von Lutzelbourg
Immer wieder ziehen sich unsere Blicke auf jenes fünfte, sinnlos erscheinende
Turmeck. Hat hier jemand Astronomie, Astrologie oder sonstige Forschung betrieben?
Heute, 800 Jahre danach, ist eine immer noch fast greifbare
Wirkung des Turmes vorhanden: Der Energiesog vom Kosmos zum Plateau!
Historisch gesichert ist, dass man auf dieser Burg bereits
im 12. Jahrhundert besondere Dinge wusste, die im Dunkel der Vergangenheit
bleiben. Was wir aber heute noch greifen können ist jener "Tour pentagonale"
und die verwachsenen Bäume als Zeugen einer außergewöhnlichen kosmischen Kraft,
die jeder spüren kann, der dies zulässt.
Der "Tour Pentagonale" mit seinem nach Südosten gerichteten
fünften Eck ist 15 Meter hoch. Die Seitenlängen betragen ca. 9m, 7m und 6,50m.
Die Mauern sind 2,10m bis 5,75m dick. Der Eingang liegt in 8m Höhe und war
über einen Holzbalkon vom Wohngebäude aus zu erreichen. Das unterste Stockwerk
ist tür- und fensterlos und nur vom 1. Stock aus zu erreichen. Das 2. Stockwerk
besitzt ein sehr schmales Fenster, das sich nach innen extrem verbreitert.
Ebenso das 3. Stockwerk. Dort gibt es nur noch einen Abort. Die Abortgrube
unterhalb ist heute noch schön mit behauenen Steinen eingerahmt!
Die Innenmaße der Zimmer betragen etwa 4,50m mal 4,00m.
Mit Sicherheit war oben auf dem Turm eine begehbare Plattform.
Die Frage ist, was hat sich hier Comte Pierre, der Mann
der in die Legende eingegangenen ist, mit diesem Bauwerk gegönnt? Warum sind
die zwei Zimmer so klein? Wieso ist das Dreieck zum 5. Eck hin ohne Zugang,
Fenster oder Tür angelegt? Warum zeigt die Spitze nach Südosten?
Niemals baut man einen solchen aufwendigen Turm "einfach so"!
Wie die Physik heute weiß, sind Informationen Schwingungsmuster, "Zeichen".
Nach dem gängigen Modell braucht es zur Informationsübertragung einen Sender,
einen Empfänger, einen Energiekanal in welchem die Energie von a nach b fließt
und die Codierung, die Schwingungsmuster, die Zeichen. Ohne Energie gibt es
keine Informationsübertragung. Auch können Zeichen Energien abschwächen oder
verstärken. Dies wiederum lässt sich leicht z. B. mit kinesiologischen Tests
nachvollziehen. Ist der Turm als Ganzes ein solches Zeichen?
Alle diese Fragen wird insbesondere derjenige nicht beiseite schieben, der
einmal das Castel del Monde in Süditalien intensiv erlebt hat. Was der große
Frederico, der Enkel Barbarossas und Sohn Kaiser Heinrich VI mit diesem Bauwerk
erschaffen hat, kann bis zum heutigen Tag kein Wissenschaftler entschlüsseln.
Übrigens sind die beiden Fenster des Fünfeckturmes nach dem gleichen Prinzip
der Sonneneinstrahlung geschaffen wie die Fenster im Castel del Monde. Und
die Bauzeit ist etwa die gleiche.
Pierre von Lützelstein wusste vielleicht, wie Kaiser Friedrich II, der
von Pabst Gregor als leibhaftiger Antichrist, Ketzer und Freigeist verdammt
wurde, weitaus mehr, als man zu ihren und zu unseren Zeiten wusste und weiß.
Die Bäume um den pentagonalen Turm sind einer außergewöhnlich hohen Energie
ausgesetzt. Gerade die Buchen verwinden sich zusätzlich zu den abnorm häufigen
Verzwieselungen.
Jene Energie ergreift uns insbesondere in der Nähe des Fünfeckturmes. Es kribbelt
und krabbelt in unseren Körpern und wir können es den Buchen nachfühlen, dass
es ihnen auf die Dauer sicherlich unangenehm wurde!
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